ERP und CRM mit KI · aus dem Handwerk
Weniger hinterher.
Mehr geschafft.
Anfrage, Angebot, Material, Montage, Übergabe: SERIOUS OS hält den Vorgang zusammen, statt ihn auf Postfach, Handy und Ordner zu verteilen. Gebaut im eigenen Elektromeisterbetrieb, weil genau das dort gefehlt hat.
- Module einzeln buchbar je Mandant
- Eigene Datenbank und eigene Subdomain je Mandant
- Eure Werkzeuge bleiben und werden angebunden
- Unbekannte Nummer, zweiter Versuch. Kein Name, keine Notiz.
- PV mit Speicher, Einfamilienhaus, Bitte um Rückruf.
- „Bei Bergmann fehlt der Zählerschrank-Umbau. Wer macht das?“
- Seit drei Wochen keine Rückmeldung zum Wechselrichter.
- Liefertermin KW 41 verschiebt sich um eine Woche.
- Rückfrage zur Netzanfrage, Frist in zwei Tagen.
Wo steht der Kunde? Wer hat zuletzt gesprochen? Welches Angebot gilt?
Kundenakte · Beispieldatensatz
Familie Bergmann
- Anruf
- Protokoll
- Angebot
- Bericht
- Stand
- Angebot v3 liegt beim Kunden, Rückfrage zur Wallbox offen.
- Offen
- Zählerschrank-Umbau ohne Verantwortlichen, seit fünf Tagen.
- Nächster Schritt
- Wallbox-Preis bis Freitag, danach Nachfassen per Telefon.
Eskalation erkannt: Reklamation ohne Rückmeldung. Aufgabe erstellt, Frist heute 16:00.
Illustrative Oberfläche mit erfundenen Beispieldaten. Keine echten Kundendaten.
Ein Produkt der SERIOUS SOLAR GmbH, Lorsch. Entwickelt im laufenden Betrieb eines Elektromeisterbetriebs für Photovoltaik, Klima und Kälte.
Der Nutzen
Alles rein. Ein Bild raus.
Telefonat, E-Mail, Nachricht, Protokoll, Bericht, Angebot: Das System strukturiert, was hereinkommt, und beantwortet die vier Fragen, an denen sonst jeder Morgen hängen bleibt.
-
Wo steht der Kunde?
Phase, letzter Kontakt, offene Punkte – sichtbar für alle im Team, nicht nur für die Person, die zuletzt telefoniert hat.
Kontakte, Leads, Aktivitäten
-
Was hat er gekauft, was will er noch?
Angebote und Aufträge hängen am selben Vorgang. Die Erweiterung, über die im Juni gesprochen wurde, steht am Datensatz statt in einem Gedächtnis.
Deals, Angebote am Deal
-
Gibt es ein Problem?
Überfällige Wiedervorlagen, verletzte SLA und Vorgänge ohne Kontakt laufen in einem Cockpit zusammen. Automatisierungen eskalieren, statt zu warten.
Nachfass-Cockpit, Automatisierung
-
Wer macht was bis wann?
Aufgaben haben Verantwortliche und Termine. Die Auslastung je Person zeigt, wer noch etwas übernehmen kann und wer nicht.
Aufgaben, Zuweisungen
Die Oberfläche
Klicken statt glauben.
Drei Module, wie sie im Alltag aussehen. Wähl einen Vorgang, verschieb eine Montage, stell dem Assistenten eine Frage – die Ansicht ändert sich mit.
Qualifiziert 3
Angebot draußen 2
Abschluss 2
Auswahl und Vorbereitung sind hier echte Interaktionen dieser Webseite, nicht das Produkt selbst.
Folgen für die Kette
- Keine Änderung. Die Kette bleibt, wie sie geplant ist.
Vor dem Speichern zeigt die Plantafel, was sich mitverschiebt. Erst danach wird der Kunde benachrichtigt.
Verschiebung und Folgenliste sind nachgebaut, um das Prinzip zu zeigen.
Frag dein CRM
Der Assistent sieht nur, was die fragende Person auch selbst sehen darf.
Welche Angebote sind überfällig?
Werkzeuge: Deals lesen · Wiedervorlagen lesen
Zwei Angebote liegen über der vereinbarten Frist: Bergmann (Wallbox, 4 Tage) und Metzgerei Sander (9 Tage, zweite Wiedervorlage).
- Deal Bergmann
Ich kann beide Nachfassnachrichten vorbereiten. Freigabe bleibt bei dir.
Beispielantworten, fest hinterlegt. Diese Webseite spricht mit keinem KI-Dienst.
Nachbau der Bedienlogik mit erfundenen Beispieldaten, kein Zugang zum echten System. Namen, Beträge und Termine sind frei erfunden.
Acht Bereiche
Alle Funktionen im Detail- Vertrieb Vom ersten Klingeln bis zur Auftragsbestätigung.
- Prozess und Außendienst Was aus dem Verkauf herausfällt, wird zur Arbeit mit Namen und Termin.
- Kommunikation Das Gespräch gehört zum Vorgang, nicht in ein zweites Programm.
- Künstliche Intelligenz Vorschläge, Antworten und Routine – die Entscheidung bleibt im Betrieb.
- Backoffice Lager, Zeiten, Dokumente – und ein klarer Blick auf die Rechnungen.
- Auswertung Erst der eigene Tag, dann die Zahlen für den Betrieb.
- Anbindungen Die bestehenden Werkzeuge bleiben – sie reden nur miteinander.
- Basis und Plattform Eigene Datenbank, eigene Anmeldung, nur die gebuchten Module.
Die Strecke
Vom Lead bis zur Übergabe.
Acht Stationen, an denen im Betrieb üblicherweise etwas verloren geht. Und was an jeder davon im System passiert.
- 01
Anfrage
Quelle erkannt, Dublette geprüft, Uhr läuft.
Der Lead landet mit Quelle in der richtigen Pipeline. Die Dublettenerkennung verhindert den zweiten Datensatz für dieselbe Familie. Ab jetzt zählt die SLA mit, inklusive Anrufversuchen.
- 02
Qualifizieren
Wer ist es, was will er, passt es zu uns.
Notizen und Anrufe hängen am Datensatz und sind nachträglich nicht mehr änderbar. Wer den Hörer abnimmt, sieht denselben Stand wie die Kollegin von gestern.
- 03
Gespräch
Aufnahme, Transkript, Auswertung, Aufgaben.
Das Gespräch wird transkribiert und ausgewertet. Die KI schlägt Änderungen am Datensatz vor und legt die vereinbarten nächsten Schritte als Aufgaben an. Übernommen wird, was jemand freigibt.
- 04
Angebot
Aus der Vorlage, direkt am Deal.
Der Lead wird per Konversion zum Deal. Das Kundenangebot entsteht aus einer Vorlage und bleibt mit Kontakt, Gespräch und Protokoll verknüpft. Welche Version gilt, steht nicht mehr im Dateinamen.
- 05
Auftrag
Bestätigung, Unterschrift, Briefing.
Auftragsbestätigung und Montagebriefing hängen am selben Deal. Für die Zustimmung gibt es eine einfache elektronische Unterschrift.
- 06
Material
Bedarf rechnen, bestellen, einbuchen.
Aus dem Auftrag entsteht der Materialbedarf. Das Lager kennt den Bestand je Standort, Bestellungen laufen mit Wareneingang, und fehlende Teile warnen den Einkauf, bevor das Team vor dem leeren Regal steht.
- 07
Montage
Plantafel, Team, Tag – und die Folgen im Blick.
Der Einsatz steht auf der Plantafel je Team und Tag. Beim Verschieben zeigt sie vorher, was in der Kette nachrutscht; der Kunde lässt sich direkt benachrichtigen. Vor Ort laufen Aufnahme, Checkpunkte und Fotos über das Formular.
- 08
Übergabe
Doku am Projekt, Rechnungsstand sichtbar.
Protokolle, Fotos und Dokumente bleiben am Projekt. Die Rechnung wird in sevDesk oder lexoffice erzeugt; SERIOUS OS zeigt, was offen, überfällig oder gemahnt ist.
Die Herkunft
Aus dem Handwerk. Für das Handwerk.
SERIOUS OS ist nicht in einem Softwarehaus entstanden, das anschließend Handwerksbetriebe gesucht hat. Es ist in einem Elektromeisterbetrieb entstanden, der sein eigenes Problem gelöst hat: zu viele Anfragen, zu viele Kanäle, alles am Chef.
Jedes Modul läuft zuerst im eigenen Betrieb – mit den eigenen Monteuren, den eigenen Kunden und den eigenen Lieferanten. Was dort nicht trägt, geht nicht weiter. Das ist der Grund, warum die Plantafel eine Folgen-Vorschau hat und warum Aktivitäten nachträglich nicht änderbar sind: Beides ist aus konkretem Ärger entstanden.
Herausgeber ist die SERIOUS SOLAR GmbH aus Lorsch: Photovoltaik, Klima und Kälte, Elektromeisterbetrieb.
Anbindungen
Eure Werkzeuge bleiben.
Eine Einführung muss nicht mit einem Umzug beginnen. Die genannten Produktnamen beschreiben Schnittstellen – sie sind keine Aussage über Partnerschaften, Zertifizierungen oder Empfehlungen.
Leads und Vertrieb
- Hero
- Anfragenfluss
- Reonic
- Brücke zum Alt-CRM
Postfach und Kalender
- Google Kalender
- Outlook Kalender
- Postfach mit einer Zustimmung
Dateien
- Google Drive
- SharePoint
- Eigener S3-kompatibler Storage
Telefonie
- Cloudtalk
Buchhaltung
- sevDesk
- lexoffice
Anmeldung
- Microsoft Single Sign-on
Häufige Fragen
Kurz beantwortet.
Wenn eine Frage fehlt: Sie gehört in ein Gespräch, nicht in eine Webseite. Der schnellste Weg ist ein Anruf unter 06251 9443019.
Ersetzt SERIOUS OS unsere Buchhaltung?
Nein. Rechnungen werden weiterhin in sevDesk oder lexoffice erzeugt. SERIOUS OS zeigt, welche Rechnungen offen, überfällig oder gemahnt sind, dazu Raten und Eingangsbelege – dort, wo der Auftrag steht.
Müssen wir alles auf einmal einführen?
Nein. Module sind einzeln je Mandant buchbar. Ein Betrieb kann mit dem Bereich anfangen, der am meisten weh tut, und später erweitern.
Wie melden sich unsere Leute an?
Jeder Mandant hat eine eigene Subdomain und eine eigene Datenbank. Single Sign-on funktioniert mit Microsoft. Es gibt die Rollen Admin und Nutzer, eine Nutzerverwaltung und einen Audit-Trail.
Wo liegen unsere Dokumente?
Im eigenen S3-kompatiblen Storage des Mandanten, mit Virenscan, Labels, Papierkorb und PDF-Vorlagen. Wer diesen Storage betreibt und wo er steht, gehört in die Klärung vor der Einführung.
Was kostet die KI?
Es gibt ein eigenes KI-Budget je Mandant mit Verbrauchsabrechnung; die Abwicklung läuft über OpenRouter. Damit ist die Nutzung nach oben begrenzt und nicht eine offene Rechnung.
Entscheidet die KI selbst?
Nein. Der Assistent schlägt vor, fasst zusammen und schreibt Entwürfe. Automatisierungen kennen Freigaben und Eskalation. Was hinausgeht, gibt ein Mensch frei – und Aktivitäten sind nachträglich nicht mehr änderbar.
Bleiben unsere bisherigen Werkzeuge?
Das ist der Ansatz. Kalender und Postfach werden mit einer Zustimmung verbunden, Ordner lassen sich nach Google Drive und SharePoint spiegeln, für Telefonie gibt es Cloudtalk, und eine Brücke zum Alt-CRM hält den bestehenden Bestand erreichbar.
Der Workshop
Erst analysieren,
dann bauen.
Wir setzen uns mit euch und eurem Team zusammen und nehmen Pipelines, Prozesse und Systeme auseinander: Was läuft gut, wo hängt es, und wo hilft KI wirklich. Das Ergebnis bekommt ihr schriftlich. Ob ihr danach etwas mit uns umsetzt, entscheidet ihr.
Das Originalformular liegt weiterhin bei login.serious-solar.de.
- Unverbindlich. Es gibt keine Verpflichtung, danach etwas zu kaufen.
- Schriftliches Ergebnis. Ihr behaltet den Fahrplan, egal wie ihr euch entscheidet.
- Eure Tools bleiben. Wir suchen den kleinsten Schritt mit der größten Wirkung, nicht den größten Umbau.